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SUMMARY:Basismodul: Gesellschaftliche Positionierung\, Selbstfürsorge und Grenzen setzen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””] \nDieses zweitägige Basismodul befähigt Community-basierte Berater*innen\, die eigene gesellschaftliche Positionierung und deren Einfluss auf Beratungsprozesse kritisch zu reflektieren. Im Fokus stehen die Auseinandersetzung mit Machtverhältnissen\, Mehrfachrollen sowie dem Spannungsfeld zwischen professioneller Distanz und notwendiger Community-Nähe. Zudem vermitteln wir konkrete Strategien zur Selbstfürsorge und gesunden Abgrenzung\, um die psychische Resilienz im Umgang mit emotionalen Belastungen und Projektionen zu stärken. \nHinweis: Die Teilnahme an diesem Basismodul ist eine der zwingenden Voraussetzung für für den Erwerb des Zertifikats für Berater*innen in der Community-basierten Beratung gegen Rassismus. \nAnmeldelink: https://info.antidiskriminierung.org/basismodule-cbb \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kollegiale Fallberatung (rechtlich)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Kollegiale Fallberatung (Recht) – Neu gedacht: Flexibel\, Akut & Praxisnah \nDu kennst das: Der Beratungsalltag ist voll und für aufwendige Fallvorbereitungen bleibt keine Zeit. Deshalb haben wir das Format der rechtlichen kollegialen Fallberatung überarbeitet. Diese übernimmt jetzt die Form einer rechtlichen Sprechstunde mit zwei Teilen. Nur für einen von diesen Teilen ist eine vorherige (knappe) Fallbeschreibung und Vorbereitung der Beratenden nötig. Die neue Gestaltung der rechtlichen kollegialen Fallberatung bietet für erfahrene Berater*innen daher eine gute Möglichkeit\, akut und praxisnah eure Fälle einzubringen! \nDie (rechtliche) kollegiale Fallberatung findet in zwei Abschnitten statt: \n1. Erster Abschnitt: Besprechung von punktuellen rechtlichen Fragen/Problemen \nWenn Du eine dringende rechtliche Frage hast\, dann komm einfach spontan dazu. Du erhälst eine juristische Einschätzung zu Deiner Frage\, die Du dann gleich fallbezogen umsetzen kannst. \n2. Zweiter Abschnitt: Vertiefte Fallbesprechung \nIn diesem Teil werden einzelne mitgebrachte Fälle aus der Beratung im Detail besprochen und rechtlich eingeordnet. Wichtig: Es ist keine vorherige umfangreiche Beschreibung der Fälle notwendig. Gebt uns bitte nur im Vorfeld Bescheid\, ob ihr zu diesem Abschnitt Fälle mitbringt und zu welchem Thema\, denn es werden maximal drei Fälle pro Termin in diesem Abschnitt besprochen. \nAnmeldung: Um den Zugangslink zu erhalten\, ist eine kurze Registrierung erforderlich (damit wir euch die Daten senden können). \nJetzt für die nächste KFB (recht) anmelden und Link sichern: https://info.antidiskriminierung.org/kfb_cbb[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Aufbaumodul: Zusammenarbeit mit Rechtsanwält*innen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””] \nDu weißt es aus deiner täglichen Arbeit: Die Durchsetzung von Rechten ist ein Kernstück der Antidiskriminierungsberatung. Doch wenn Ratsuchende den Schritt zur Klage wagen\, hat das Auswirkungen auf den Beratungsprozess. Plötzlich rücken Rechtsanwält*innen in den Fokus – und damit die Frage\, wie eure Zusammenarbeit konkret aussehen kann. \nIn diesem Aufbaumodul nehmen wir uns genau diese Schnittstelle vor. Wir schauen hinter die Kulissen: Wie läuft ein professioneller Verweis ab? Wie gestaltest du die Kooperation im laufenden Verfahren und welche Rolle nimmst du ein? Was hat es mit der Beistandschaft nach § 23 AGG auf sich\, wer darf diese übernehmen und wie kann damit die Position der Ratsuchenden im Gerichtssaal gestärkt werden? Welche Wege gibt es außerdem\, Ratsuchende in einem laufenden Verfahren gut zu begleiten? \nStatt trockener Theorie wollen wir praxisnahe Antworten auf die Fragen finden\, die euch im Beratungsalltag bewegen. Lasst uns gemeinsam herausfinden\, wie ihr als Berater*innen effektiv mit Rechtsanwält*innen zusammenarbeiten und Ratsuchende gut durch rechtliche Verfahren begleiten könnt. \n  \nAnmeldelink: https://info.antidiskriminierung.org/aufbaumodule-cbb[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: “Schulspezifische Antidiskriminierungsberatung stärken und professionalisieren”
DESCRIPTION:Im Rahmen der Bundesweiten Fachstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen (FADAS) bieten wir eine Fortbildung zum Thema „Schulbezogene Antidiskriminierungsberatung stärken und professionalisieren“ an. Das Ziel der Fortbildung ist es\, Antidiskriminierungsberater*innen aus den unterschiedlichen Bundesländern dabei zu unterstützen\, Diskriminierungsfälle im Lebensbereich Schule spezifisch zu beraten und mehr Handlungssicherheit bei Interventionen in der Schule zu erlangen. \nDie Qualifizierung richtet sich an erfahrene\, wie auch gerade erst einsteigende Berater*innen von Antidiskriminierungsberatungsstellen. Die Fortbildung umfasst verschiedene Module zu den schulrelevanten Themen. Inhaltlich werden die Teilnehmenden Wissen und  Kompetenzen erlangen\, die ihnen helfen\, Diskriminierungsfälle an Schulen wirksam zu bearbeiten. \nDie Fortbildung ist kostenfrei. Reise- und Übernachtungskosten können nicht erstattet werden. Da wir eine spezifische Zielgruppe erreichen wollen\, erfolgt eine Auswahl aller eingehenden Anmeldungen. Im Anschluss melden wir uns bei den Bewerber*innen. \nAnmeldefrist ist der 1. Oktober 2026.
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SUMMARY:Kollegiale Fallberatung Nr. 3 (Fokus Gesellschaftliche Positionierung\, Selbstfürsorge\, Grenzen setzen)
DESCRIPTION:In der Kollegiale Fallberatung wird das Gelernte direkt in der eigene Beratungspraxis übertragen. In diesem Format werden aktuelle Fälle aus dem Beratungsalltag besprochen und gemeinsam reflektiert. \nGeleitet werden die Sitzungen von einer erfahrenen Expert*in für Antidiskriminierungs-Beratung\, die dabei unterstützt\, konkrete Handlungsoptionen unter Einbeziehung der Modul-Inhalte zu entwickeln. \nAnmeldelink folgt.
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SUMMARY:Widerständen begegnen\, Ressourcen stärken – Selbstfürsorge für Fachkräfte in Antidiskriminierungs- und Beschwerdearbeit
DESCRIPTION:Die Arbeit in Antidiskriminierungs-\, Anlauf-\, Beschwerde- und Beratungsstellen ist häufig mit hohen emotionalen und fachlichen Anforderungen verbunden. Mitarbeitende begleiten Betroffene von Diskriminierung\, bearbeiten Beschwerden\, moderieren Konflikte und setzen sich für diskriminierungssensible Veränderungen in Organisationen ein. Dabei begegnen sie nicht selten Widerständen\, Abwehrreaktionen\, Infragestellungen oder mangelnder Unterstützung durch Kolleg*innen\, Führungskräfte oder institutionelle Strukturen. \nDer Workshop richtet sich insbesondere an Mitarbeitende mit Diskriminierungserfahrung sowie an Personen\, die in ihrer beruflichen Rolle Ansprechpersonen für Diskriminierungs- und Beschwerdeanliegen sind. Dazu gehören beispielsweise Mitarbeitende in Antidiskriminierungsberatungen\, Beschwerde- und Meldestellen\, Diversity- und Gleichstellungsstrukturen\, Ombudsstellen\, Personal- und Interessenvertretungen\, Awareness-Teams sowie weitere Fachkräfte mit einer Unterstützungs- oder Vermittlungsfunktion. \nDer Workshop ist keine Einführung in das Themenfeld Diskriminierung. Er setzt ein machtkritisches Verständnis von Diskriminierung sowie grundlegende Kenntnisse diskriminierungskritischer Perspektiven voraus. Im Fokus steht nicht die Vermittlung von Grundlagen\, sondern die Reflexion der professionellen Praxis und der Umgang mit den besonderen Anforderungen\, die aus dieser Arbeit entstehen. \nIm Mittelpunkt stehen die Reflexion eigener Belastungen sowie die Entwicklung von Strategien für einen professionellen und selbstfürsorglichen Umgang mit Widerständen. Die Teilnehmenden setzen sich mit den emotionalen Auswirkungen ihrer Arbeit auseinander\, reflektieren persönliche und strukturelle Belastungsfaktoren und stärken ihre Fähigkeit\, auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben. Gleichzeitig werden Möglichkeiten erkundet\, Grenzen zu setzen\, Ressourcen zu aktivieren und die eigene Rolle bewusst zu gestalten. \nDurch kollegialen Austausch\, Reflexionsübungen und das Besprechen von Praxisbeispielen bietet der Workshop Raum\, Erfahrungen zu teilen\, mehr Handlungssicherheit zu gewinnen und individuelle Ansätze für mehr Resilienz und Selbstfürsorge im beruflichen Alltag zu entwickeln.\n\nDie Trainingspersonen \nHamza Barashed ist Jurist*in\, Antidiskriminierungsberater*in und Trainer*in für Antidiskriminierung. Hamza hat mehrjährige Berufserfahrung in der unabhängigen Antidiskriminierungsberatung mit den Schwerpunkten Rassismus und Queerfeindlichkeit. Als Trainer*in führt Hamza seit 2020 Workshops zu Antidiskriminierung durch.\n Neben der politischen Bildungsarbeit erkundet Hamza Tanz und Bewegung\, Musik und Kunst als widerständige Praxis und als Wege zur Selbstermächtigung. \nShemi Shabat (er/ihm) ist systemischer Supervisor\, Antidiskriminierungsberater\, Antigewalt- und Kompetenztrainer sowie politischer Bildner. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Diversity und Machtverhältnisse\, Antidiskriminierung\, Rassismus\, Antisemitismus und Empowerment. Er arbeitet mit unterschiedlichen Zielgruppen und Berufsgruppen in Bildungs-\, Beratungs- und Organisationskontexten. Zuvor war er als Berater und Projektleiter beim Antidiskriminierungsnetzwerk des TBB tätig. Aktuell leitet er die Grundausbildung für angehende Antidiskriminierungsberater*innen beim Antidiskriminierungsverband Deutschland.\n\nRahmenbedingungen \nTermin: 03.12.2026\nZeit: 10:00–16:00 Uhr (inkl. 30 Minuten Mittagspause)\nFormat: Online-Workshop (Zoom)\nTeilnehmendenzahl: 6 bis 18 Personen\nZielgruppe: Diskriminierungserfahrene Mitarbeitende sowie Fachkräfte in Antidiskriminierungsberatungen\, Anlauf- und Beschwerdestellen\, Diversity- und Gleichstellungsstrukturen\, Ombudsstellen\, Awareness-Teams\, Betriebs- und Personalräten\, Interessenvertretungen sowie weitere Personen\, die Diskriminierungs- oder Beschwerdeanliegen bearbeiten\, begleiten oder koordinieren\nVorkenntnisse: machtkritisches Diskriminierungsverständnis\, Erfahrungen in der Bearbeitung von Diskriminierungs- oder Beschwerdeanliegen sind von Vorteil\nMaterial: Digitale Unterlagen zur Dokumentation werden im Anschluss zur Verfügung gestellt\nTeilnahmebestätigung: Nach Abschluss des Workshops erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebestätigung. \n 
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CATEGORIES:Beratungskompetenzen,Empowerment,Kosten,Online,Organisationsentwicklung & Diversity,Sensibilisierung & Awareness,Workshop
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SUMMARY:Neuroinklusive Teamkultur gestalten
DESCRIPTION:Der Workshop vermittelt praxisnah Grundlagen für die Gestaltung einer neuroinklusiven Team- und Organisationskultur. Er richtet sich an Fach- und Führungskräfte\, Personalverantwortliche sowie Mitarbeitende aus Organisationen\, die Arbeits- und Lernräume diskriminierungssensibel gestalten und die Teilhabe neurodivergenter Menschen fördern möchten. \n\n\nIm Mittelpunkt stehen Neurodiversität als Perspektive auf menschliche Vielfalt sowie die Frage\, wie organisationale Normen\, Kommunikationsweisen und Arbeitsstrukturen Ein- oder Ausschlüsse erzeugen können. Die Teilnehmenden setzen sich mit neurodivergenten Erfahrungswelten auseinander und reflektieren eigene Annahmen über Zusammenarbeit\, Leistungsfähigkeit und Professionalität. Dabei werden machtkritische Perspektiven mit Ansätzen aus Supervision\, Coaching und psychotherapeutischer Praxis verbunden. \n\n\nDie Teilnehmenden lernen\, neuroinklusive Rahmenbedingungen in Teams zu fördern\, psychologische Sicherheit zu stärken und Kommunikations- sowie Arbeitsprozesse diversitätssensibel zu gestalten. Anhand von Praxisbeispielen werden Herausforderungen aus dem Arbeitsalltag reflektiert und konkrete Handlungsmöglichkeiten für eine inklusivere Zusammenarbeit entwickelt. \n\n\n\nZur Trainingsperson \n\n\n\nAnnagreta König Dansokho ist Antidiskriminierungsberaterin\, Supervisorin/Coach und Therapeutin. Sie begleitet seit mehreren Jahren Teams und Organisationen als Antidiskriminierungsberaterin sowie als Supervisorin/Coach in Veränderungs- und Konfliktprozessen. Ihr therapeutisches Hintergrundwissen als Traumatherapeutin\, Sexualtherapeutin und Psychotherapeutin fließt in ihre Beratungsarbeit ein und ermöglicht einen sensiblen Blick auf Gruppendynamiken\, Macht- und Diskriminierungserfahrungen. Grundlage ihrer Arbeit sind ein Studium der Transkulturellen Psychiatrie und der Politologie. In der Zusammenarbeit mit Teams verbindet Annagreta diskriminierungskritische\, traumasensible und ressourcenorientierte Ansätze.\n \nRahmenbedingungen \n\n\n\nTermin: 14.12.2026 Zeit: 10:00–16:00 Uhr (inkl. 30 Minuten Mittagspause) Format: Online-Workshop (Zoom) Teilnehmendenzahl: 6 bis 18 Personen Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte\, Mitarbeitende im Personalwesen (HR)\, Diversity- und Gleichstellungsbeauftragte\, Betriebs- und Personalräte sowie Mitarbeitende aus Bildung\, Sozialer Arbeit\, Verwaltung\, Kultur und Zivilgesellschaft Vorkenntnisse: Vorkenntnisse zu Neurodiversität sind nicht erforderlich; eine Offenheit für Reflexion und diskriminierungssensible Organisationsentwicklung wird vorausgesetzt Material: Digitale Unterlagen zur Dokumentation werden im Anschluss zur Verfügung gestellt Teilnahmebestätigung: Nach Abschluss des Workshops erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebestätigung. \n\n 
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CATEGORIES:Empowerment,Kosten,Online,Organisationsentwicklung & Diversity,Sensibilisierung & Awareness,Spezifische Diskriminierungsformen,Themen & Kompetenzen,Workshop
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SUMMARY:Sicher und diskriminierungssensibel mit KI arbeiten
DESCRIPTION:KI-Systeme sind inzwischen oft Teil vieler Arbeitsabläufe. Diese Systeme sind jedoch nicht neutral: Sie werden mit Daten trainiert\, die gesellschaftliche Ungleichheiten und Vorurteile widerspiegeln\, und können diese in ihren Ergebnissen reproduzieren oder verstärken. Gleichzeitig wirft der Einsatz von KI wichtige Fragen des Datenschutzes und Datensicherheit auf. \n\n\nDer Workshop richtet sich an alle\, die KI-Tools im Arbeitsalltag nutzen oder deren Einsatz planen\, und die einen sicheren\, ethisch reflektierten und diskriminierungssensiblen Umgang mit diesen Technologien entwickeln möchten.  \n\n\nIm Workshop lernen die Teilnehmenden\, wie Vorurteile (Bias) in KI-Systemen entstehen und woran sie diese erkennen können. Sie setzen sich mit ethischen Fragen des KI-Einsatzes auseinander\, erhalten einen Überblick über wichtige Datenschutzaspekte im Hinblick auf personenbezogene und sensible Daten und üben\, wie sie KI durch bewusstes\, diskriminierungsärmeres Prompting verantwortungsvoller nutzen können. \n\n\nDer Workshop ist praxisnah und interaktiv gestaltet. Anhand konkreter Beispiele und eigener Fragestellungen entwickeln die Teilnehmenden Strategien für einen diskriminierungssensiblen und datenschutzbewussten Einsatz von KI im Arbeitsalltag. In praktischen Übungen\, der gemeinsamen Analyse von Beispielen und Reflexionsphasen werden konkrete Herausforderungen im Umgang mit KI bearbeitet und Handlungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag entwickelt. \n\n\nDer Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt auf dem Umgang mit generativer KI. Fragen zu Compliance und eine detaillierte Anwendung der KI-Verordnung sind nicht Bestandteil dieses Workshops. \n  \n\nDie Trainingspersonen \n\n\nBartek Pytlas ist habilitierter Politikwissenschaftler und Projektleiter für Dokumentation und Digitalisierung im advd. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören Digitalisierung\, KI und (Anti-)Diskriminierung\, digitale Transformationsprozesse sowie UX-Research und empirische Datenanalyse. Er ist Mitglied im zivilgesellschaftlichen Fachbeirat des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) des DeZIM-Instituts.  \n\n\n\n\n\nFriederike von Freytag-Loringhoven ist Referentin für Digitalisierung im advd. In dieser Rolle beschäftigt sie sich unter anderem mit den Chancen und Herausforderungen von KI in der AD-Beratung. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf ethischen Fragen im Umgang mit generativen KI-Systemen\, und der Frage\, wie ein KI-Einsatz verantwortungsvoll und reflektiert gelingen kann\, insbesondere im Kontext von Diskriminierung und Datenschutz. \n\n\nRahmenbedienungen \n\n\nTermin: 21.01.2027 \n\n\nZeit: 10–13 Uhr (inklusive 20 Minuten Pause) \n\n\nTeilnehmendenzahl: Minimum 8 bis maximal 25 Personen \n\n\nZielgruppe: Besonders angesprochen sind Personen\, die ein grundlegendes Verständnis für einen diskriminierungssensiblen\, ethisch reflektierten und verantwortungsvollen Umgang mit KI entwickeln möchten. \n\n\nVorkenntnisse: Praktische Erfahrungen mit KI-Tools können hilfreich sein\, sind aber keine Voraussetzung. \n\n\nMaterial: Digitale Unterlagen zur Dokumentation werden im Anschluss zur Verfügung gestellt \n\n\nTeilnahmebestätigung: Nach Abschluss des Workshops erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebestätigung. \n\n\n 
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